Newsarchiv 2012

Deutsche Wirtschaft profitiert auch 2012 von neuen Arbeitsplätzen

Die Energiebranche ist und bleibt ein Jobmotor für die gesamte Bundesrepublik. In Deutschland waren laut dem Statistischen Bundesamt (www.destatis.de) Ende Dezember 2011 rund 241.000 Personen im Wirtschaftsbereich Energie- und Wasserversorgung tätig, so der Bundesverband der Haus- und Betriebstechniker (BdHB).

Heilbronn. Das sind rund 0,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Analog dazu beruft sich der BdHB auf den Bundesverband der Solarwirtschaft (BSW Solar). Dieser hat aktuell die Bedeutung der Erneuerbaren Energien für den deutschen Arbeitsmarkt herausgestellt. Der BSW Solar legt dieser Einschätzung eine neue Studie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (gsw) und des Zentrums für Solarenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) zugrunde. Demnach sind aktuell mehr als 380.000 Menschen in der Erneuerbare-Energien-Branche beschäftigt. Die größten Beschäftigungseffekte sind dieser gemeinsamen Studie zufolge in den wirtschaftlich starken Flächenländern wie Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen zu beobachten. In Bayern seien derzeit fast 70.000 Menschen hier angestellt, so der BdHB. Doch auch strukturschwächere Bundesländer wie beispielsweise Sachsen-Anhalt profitierten dennoch von der Energiewende: Jeder 40. Arbeitsplatz werde in der EE-Branche geschaffen. Eine Zahl, die die Politik nach Ansicht des BdHB wachrütteln sollte: „Neben der Effizienzsteigerung im Gebäude- und Anlagenbetrieb ist die Modernisierung der Energieerzeugung damit ein Handlungsfeld mit Schlüsselcharakter für die Leistungskraft unserer Volkswirtschaft und damit für die Zukunft unserer Gesellschaft“, betonte kürzlich der BdHB-Vorstandsvorsitzende Eberhard Kipp, allerdings brauche gerade dieser Bereich mehr denn je stabile, planbare und verlässliche Rahmenbedingungen.

Kontakt: BdHB – Bundesverband der Haus- und Betriebstechniker e.V. (www.bdhb.de)

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