Wasseraufbereitung

Durch Wasseraufbereitungen soll die Wasserqualität gezielt positiv verändert werden. Dabei unterscheidet man zwischen der Entfernung von Stoffen aus dem Wasser (z. B. Enteisenung oder Entsalzung) und der Ergänzung von Stoffen sowie Einstellen von Parametern des Wassers (z. B. Einstellung von pH-Wert oder gelösten Ionen). Sie ist ein wesentlicher Verfahrensschritt bei der Produktion von Trinkwasser für den menschlichen Gebrauch. Neben diesem Hauptaspekt wird die Wasseraufbereitung auch genutzt, um bestimmte Stoffe, wie bspw. Edelmetalle, aus dem Abwasser zurück zu gewinnen. Es gibt fünf verschiedene Arten der Wasseraufbereitung:

  • Mechanische Aufbereitung durch z. B. Rechen, Siebe oder Filter
  • Physikalische Verfahren durch z. B. Flotation, Adsorption oder thermische Einwirkungen
  • Chemische Verfahren durch z. B. Oxidation, Flockung oder Ionenaustausch
  • Membranverfahren durch z. B. Nanofiltration oder Osmose
  • Biologische Verfahren durch z. B. biochemische Oxidation oder anaerobe Abwasserreinigung

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